Die korrekt eingestellte Funktionstestdauer spielt bei der ZB2 eine entscheidende Rolle für eine zuverlässige Systemdiagnose. Ist die Testdauer zu kurz gewählt, kann es passieren, dass Stromkreise als fehlerhaft angezeigt werden, obwohl sich keine defekten Leuchten auf dem jeweiligen Kreis befinden.
Der Hintergrund: Wird der Funktionstest aufgrund einer zu kurzen maximalen Testdauer beendet, gilt er nicht als ordnungsgemäß abgeschlossen. Das System kann in diesem Fall fehlerhafte Meldungen erzeugen, obwohl technisch kein Defekt vorliegt.
Daher gilt:
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Die Funktionstestdauer wird auf 30 Minuten erhöht, um eine vollständige Prüfung sicherzustellen.
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Sobald der Test erfolgreich abgeschlossen ist, wird er automatisch vorzeitig beendet.
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Eine ausreichend lange Testdauer reduziert Fehlanzeigen und sorgt für eine verlässliche Bewertung der Stromkreise.
Die richtige Testdauer ist somit entscheidend, um Fehlinterpretationen im System zu vermeiden.
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